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Spitzenplatz bei der Aufklärungsquote

Bei ihrem Besuch bei der Polizeidirektion Werra-Meißner gratulierten Nancy Faeser (Innenpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion), Landtagsvizepräsident Lothar Quanz und Landrat Stefan Reuß Polizeidirektor Thomas Beck zum erneuten Spitzenplatz bei der Aufklärungsquote in der Verbrechensstatistik in Hessen für das abgelaufene Jahr 2011.
"Mit unserem Besuch wollen wir die Arbeit der Beamtinnen und Beamten in allen Polizeistationen des Werra-Meißner-Kreises, in Eschwege, Sontra, Witzenhausen und Hessisch Lichtenau würdigen.Erneut hat sich gezeigt, dass die Polizei im Werra-Meißner-Kreis ein hervorragendes Ergebnis vorgelegt hat.

Es ist eine großartige Leistung an die Spitze der landesweiten Aufklärungsquote zu kommen, noch bemerkenswerter ist es jedoch, über so viele Jahre hinweg stets in der landesweiten Spitze seinen Platz zu behaupten", lobten die drei Besucher.
Es müsse auch künftig seitens der hessischen Landesregierung alles getan werden, dass sich die Menschen auch in ländlichen Regionen vor Kriminalität sicher fühlen können. Deshalb seien eine ausreichende personelle und technische Ausstattung, eine günstige Altersstruktur und eine wohnortnahe Präsenz wichtige Voraussetzungen für den Schutz der Bevölkerung.

Hannelore Kraft, Ministerpräsidentin von Nordrhein-Westfalen zu Gast im Werra-Meißner-Kreis

Im Rahmen eines "Bürgerfrühstücks" besuchte die Ministerpräsidentin von Nordrhein-Westfalen, Hannelore Kraft, am 21. Januar die Eschweger SPD sowie den Unterbezirk Werra-Meißner. Mit rund 200 Gästen war dieses Bürgerfrühstück ein voller Erfolg.
In ihrer halbstündigen Rede referierte Hannelore Kraft u.a. über sozialpolitische Themen wie Leiharbeit und Mindestlohn.
Auch auf die Finanzkrise ging die Ministerpräsidentin ein und plädierte für die Einführung einer Transaktionssteuer damit die "Spielsucht", die manch ein Hedgefonds-Manager zweifelsfrei habe, eingedämmt werde und die "Finanzjongleure" an den Kosten der Finanzkrise beteiligt würden.
Darüber hinaus machte sie klar, wie wichtig eine gute Finanzausstattung der Kommunen sei. Die Finanzierung kommunaler Haushalte sei der Schlüssel für die Daseinsfürsorge für die Menschen einer Region. Und nur mit einer guten finanziellen Ausstattung sei auch der demographische Wandel im ländlichen Raum sozial gerecht zu meistern. Diese Aufgabe habe der Werra-Meißner-Kreis unter Landrat Stefan Reuß gemeinsam mit der SPD-Kreistagsfraktion hervorragend angepackt.
Besonderes Augenmerk legt die Ministerpräsidentin in ihrem Bundesland auf die Förderung aller Kinder. "Bildung sei der Schlüssel zur Zukunft", so Hannelore Kraft. "Nur wer frühzeitig in Kinder, deren Bildung und Förderung investiert kann den Grundstein für beruflichen Erfolg und soziale Integration legen."
"Sie sprach uns aus der Seele" sagte Lothar Quanz nach der Rede von Hannelore Kraft.


Nordhessenrunde zu Gast bei SEEGER Engineering

"Vielseitige Biomasse"

"Im Bereich der Erneuerbaren Energien und Energieeffizienz könnten bis zum Jahr 2020 etwa 20.000 neue Arbeitsplätze in Nordhessen entstehen." Dies sagte Thomas Krause, Vorstandsvorsitzender der Seeger AG, während der jüngsten Nordhessenrunde der nordhessischen SPD-Landtagsabgeordneten in Hessisch Lichtenau. Um diese Arbeitskräftenachfrage decken zu können, erfordere es besonderer Anstrengungen nicht nur die jungen Menschen in der Region zu halten, sondern auch außerhalb der Region die Zukunftschancen in Nordhessen zu verdeutlichen.

Das Ingenieurbüro Seeger hat sich auf den Bau von Biomassekraftwerken spezialisiert. "Die Bedeutung der Biomasse wird leider noch unterschätzt", bedauerte er. Heute stammten mehr als 60 Prozent der erneuerbaren Energien in Deutschland aus Biomasse.
Die Entwicklung des Unternehmens und seine vielfältige personale Verwobenheit mit der Welt der Erneuerbaren machten dem Vorstandsvorsitzenden dennoch Mut: An der Entwicklung von 45 der 250 bis 300 großen Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen in Deutschland, die mit fester Biomasse betrieben werden, war Seeger beteiligt. Ein weiterer Geschäftsbereich sind Biobrennstoffproduktionen. Nun will Seeger die Internationalisierung vorantreiben und eigene Kraftwerksstandorte entwickeln, wo der Energiebedarf und das Energievorkommen groß sind. Das Unternehmen will die Anlagen nicht nur konzipieren, sondern auch betreiben und betreuen. Umsatz und Ertrag sollen bis zur Mitte der Dekade jährlich um 20 Prozent wachsen.

"Die Seeger AG gehört mit zu den Vorreitern und Wegbereitern der Erneuerbaren Energien in Nordhessen", sagte die Sprecherin der Nordhessenrunde, Brigitte Hofmeyer und würdigte damit das Unternehmen, das "in vorbildlicher Weise ökologische, soziale und ökonomische Verantwortung übernimmt". Der örtliche Abgeordnete Lothar Quanz wies darauf hin, dass bei Seeger regionale Investitionen getätigt würden, um regionale Finanzströme freizusetzen. Das Energieszenario der Zukunft heiße dezentral, ergänzte Quanz. Biomasse könne als fester, flüssiger oder gasförmiger Energieträger verwendet werden. Sie sei eine vielseitige Energieform - und ihr Angebot sei nicht von schwankenden Winden und Sonneneinstrahlung abhängig. Außerdem könne die Nutzung von Biomasse die Entwicklung ländlicher Räume fördern.

Fantastisches Ergebnis für Stefan Reuß

78,2 % für den Landrat des Werra-Meißner-Kreises

"Dies ist ein fantastisches Ergebnis und eine großartige Belohnung für die gute Arbeit von Stefan Reuß. Er hat während seiner Amtszeit viele Menschen auch über die Parteigrenzen hinweg zusammengebracht. Ich bin stolz auf das Ergebnis", so Lothar Quanz, Vorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion.

 

Neujahrsempfang mit Matthias Platzeck und Stefan Reuß

Am Neujahrsempfang der SPD Werra-Meißner Ende Januar im Bürgerhaus Reichensachsen nahmen mehr als 300 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Verwaltung, Vereinen, Verbänden, Hilfsorganisationen, Sport und Kultur teil. Ehrengast war der Ministerpräsident von Brandenburg, Matthias Platzeck. Er machte deutlich, wo die sozialpolitischen Schwerpunkte einer zukünftigen SPD-geführten Bundesregierung liegen werden. Er gestand auch ein, dass nicht alles richtig gewesen sei, was an Veränderungen unter der SPD-Bundesregierung vorgenommen wurde. Handlungsbedarf sei geboten: So dürfe es in einem der reichsten Länder nicht akzeptiert werden, dass immer häufiger Löhne gezahlt würden, von denen die Menschen trotz harter Arbeit nicht leben könnten und nur durch staatliche Unterstützung über die Runden kämen. Ebenso ging er auf die Energiewende und die damit verbunden Folgen ein. Viel Lob hatte Matthias Platzeck für den Landrat des Werra-Meißner-Kreises übrig. Stefan Reuß hätte verstanden, dass ohne entsprechende Transparenz und frühe Bürgerbeteiligung kaum Akzeptanz für die Energiewende erreicht werden könne. Nur durch Akzeptanz und die Beteiligung der Bürger könne wichtige Wertschöpfung in der Region stattfinden. Beispielhaft, so Platzeck, seien aber auch die Maßnahmen zur Gestaltung des demografischen Wandels im Werra-Meißner-Kreis. Stefan Reuß habe sich längst einen Namen weit über die Grenzen der Region hinaus gemacht. Viele schauen sich die Herangehensweise im Werra-Meißner-Kreis ab. Die aktive Gestaltung des Wandels sei auch eine große Chance. Stefan Reuß selbst ging in seiner Rede auf die zukünftigen Aufgaben und Ziele ein, die er sich für seine zweite Amtszeit gesetzt habe. Die Gestaltung der Energiewende, die Sicherstellung der medizinischen Versorgung im ländlichen Raum und der weitere Ausbau der sozialen Infrastruktur bis hin zur Erhaltung der Mobilität im ländlichen Raum seien Aufgaben, die viel Kraft, Überzeugungsarbeit und vor allem die Begeisterung für bürgerschaftliches Engagement erforderten.

Schäfer-Gümbel gratuliert der SPD in Eschwege zum 125-jährigen Jubiläum

Er war der höchste Repräsentant, der der Eschweger SPD zu ihrem stolzen Jubiläum gratulierte: Der Vorsitzende der SPD-Hessen und zugleich Vorsitzender der Landtagsfraktion, Thorsten Schäfer-Gümbel. Die SPD könne mit Stolz auf ihre Geschichte in ganz Deutschland, aber auch besonders in Eschwege zurückblicken. Dies verdeutlichte er mit zahlreichen Verweisen auf die historische Entwicklung und wichtige Ereignisse aus den vergangenen mehr als hundert Jahren.

"Die SPD stritt immer und bis heute für mehr soziale Gerechtigkeit, trat engagiert ein für die Interessen der "kleinen Leute", kämpfte und wurde bekämpft für ihr Eintreten für mehr Demokratie, für mehr Mitwirkungsrechte aller Bürgerinnen und Bürger im Staat und in der Wirtschaft. Ihre Mitglieder wurden verfolgt, eingesperrt und sogar getötet, weil sie sich für die Menschenrechte, für die Menschenwürde, für eine rechtsstaatliche Ordnung gerade in Zeiten des staatlichen Terrors eingesetzt haben. Die demokratische, soziale und rechtsstaatliche Entwicklung der Bundesrepublik Deutschland und die erfolgreiche Friedenspolitik, die schließlich zur Wiedervereinigung des geteilten Deutschlands führte, sind ohne die Politik der SPD undenkbar", begründete Schäfer-Gümbel seine Würdigung der Parteigeschichte. Nunmehr gelte es, die Leistungsfähigkeit des Staates und besonders der Kommunen zu erhalten. In diesem Zusammenhang kritisierte er die derzeitige CDU/FDP-Landesregierung, die den Kommunen das Geld aus den Taschen ziehe. "Wir brauchen leistungs- und finanzstarke Städte und Gemeinden. Vor Ort werden die Lebensverhältnisse gestaltet. In jeder Kommune geht es um gute Schulen, geht es um ausreichende Kindergartenplätze und qualifizierte Betreuung und Erziehung, geht es um eine moderne, optimale Gesundheitsversorgung, geht es darum, dass wir den Sport fördern, unsere Feuerwehren und alle übrigen Rettungsorganisationen zeitgemäß ausstatten, damit sie ihren Dienst für die Sicherheit der Bürger und Bürgerinnen auch ausführen können. Deshalb kritisieren wir die kommunalfeindliche Politik der Landesregierung", so Schäfer-Gümbel.

Die Eschweger SPD feierte aber auch ihre langjährige Vorsitzende, ehemalige Vizepräsidentin und Abgeordnete des Hessischen Landtags, Erika Wagner. In einer bewegenden Rede ermunterte sie ihre Partei, ihren geschichtlichen Auftrag immer wieder neu zu erfüllen und gegen die Spaltung in Arm und Reich aufzustehen und für eine solidarische Gesellschaft einzutreten, in der alle Menschen teilhaben können an Wohlstand, Sicherheit und politischer Mitwirkung.

Sigmar Gabriel zu Besuch bei beck bau GmbH in Eschwege

Mit der Firma beck bau GmbH konnte die heimische SPD eine wirkliche Vorzeigefirma präsentieren. Das sog. Spitzentrio für die Kreistagswahl Lothar Quanz, Helga Först und Dieter Franz, dazu begleitet von weiteren prominenten SPD Mitgliedern aus dem Werra-Meißner-Kreis und aus Eschwege, z.B. dem Unterbezirksvorsitzenden Andreas Nickel und dem Ortsvereinsvorsitzenden Alexander Feiertag, bedankte sich sehr bei Geschäftsführer Dieter Kühnemund, der die Einladung ermöglicht hatte. In einem überaus intensiven Gespräch konnte sich Sigmar Gabriel, Bundesvorsitzender der SPD, ein Bild von der erfolgreichen, leistungsfähigen Eschweger Firma machen. "Um die 115 Mitarbeiter, darunter 10 Auszubildende, alle nach Tariflohn entgeltet, gut ausgebildet und hoch motiviert, sind die wesentliche Grundlage für unseren Erfolg", konnte Dieter Kühnemund mit Stolz berichten.

Wichtige Themen wurden diskutiert, und Sigmar Gabriel war ein aufmerksamer Zuhörer, aber auch ein kompetenter und schlagfertiger Gesprächspartner. Besonders die zum Teil unfairen Wettbewerbsbedingungen waren Teil des Gesprächs. So beklagte Dieter Kühnemund, dass Firmen mit Billiglöhnen sich Konkurrenzvorteile verschafften, dass auf den Baustellen nicht genug kontrolliert würde, dass Tarifverträge oft nicht eingehalten würden. "Wir halten uns an die Tarife, wir unterhalten keine Subunternehmer, die mit Billiglöhnen arbeiten und auch keine Zeitarbeitnehmer, die deutlich unter Tarif bezahlt werden. Nur durch unsere Qualität und durch unser Engagement sind wir in der Lage der Konkurrenz stand zu halten. Dabei ist wichtig bei öffentlichen Aufträgen, dass nicht immer das kostengünstigste Angebot genommen werden muss, sondern das wirtschaftlichste", verlangte Kühnemund. Diese Positionen fanden uneingeschränkte Zustimmung der SPD-Gäste. Für Gabriel und die SPD-Genossinnen und Genossen aus Stadt und Kreis waren Mindestlohn, Eintritt in das Rentenalter und ganz besonders die Situation an der A44 weitere wichtige Themen. "Wir brauchen die A44 dringend und schnell, wir sind damit angeschlossen an andere Wirtschaftsräume. Wir brauchen Sie aber auch für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die im Werra-Meißner-Kreis wohnen wollen, auch wenn ihre Arbeitsstelle etwas weiter entfernt liegt", waren sich Landrat Reuß und das Spitzentrio sehr einig.

Im Werra-Meißner-Kreis gibt es längst Antworten auf den
Dioxin-Skandal

Bei einem Besuch in der Jausenstation in Großalmerode-Weißenbach konnten sich Lothar Quanz, Vizepräsident im Hessischen Landtag und Henry Thiel, Erster Kreisbeigeordneter im Werra-Meißner-Kreis von einem beispielhaften Modell gesunder Lebensmittelproduktion überzeugen. "Beispielhaft können wir hier ein Modell erleben wie die Kunden sicher sein können, dass sie gute Qualität bekommen, dass lückenlose Kontrollen diese Qualität garantieren und dass gleichzeitig die konkrete Verantwortung für gesunde Lebensmittel in den Betrieben vor Ort wahrgenommen werden", fasste Quanz das Ergebnis zusammen.
Ähnlich wie die Jausenstation arbeiteten auch andere Betriebe im Werra-Meißner-Kreis in sog. Geschlossenen Wirtschaftskreisläufen. Quanz erwähnte u.a. den Teichhof in Grandenborn oder Andreas Klosterbrauerei in Eschwege. Das Prinzip sei letztlich das Gleiche: Heimische Grundnahrungsmittelerzeuger schließen sich mit Veredlern und letztlich den Vermarktern zu einer geschlossen Produktionskette zusammen, damit wird Wirtschaftskraft im Werra-Meißner-Kreis gestärkt, es werden Arbeitsplätze erhalten, Kaufkraft bleibt in unserer Region und letztlich profitieren Kunden von der Qualität gesund erzeugter Lebensmittel.

SPD vor dem Start in den Kommunalwahlkampf 2011
Ein Trio an der Spitze der SPD im Werra-Meißner-Kreis

In einer Pressekonferenz stellte sich die Spitze der SPD im Werra-Meißner-Kreis der neuen Situation nach dem Rücktritt des Vorsitzenden Dirk Oetzel. Andreas Nickel, Großalmerode, Hans-Jürgen Gerlach, Wanfried und Petra Strauß, Eschwege, die drei Stellvertreter wollen gemeinsam in den nächsten Monaten bis zu dem ordentlichen Wahlparteitag im Frühjahr 2011 die Spitze des Unterbezirks bilden. "Wir sind ein Trio, unter drei Gleichen wird allerdings einer der Erste sein, diese Rolle ist nach internen Diskussionen mir zugefallen", erklärte dazu Andreas Nickel, Bürgermeister von Großalmerode. Die nächsten Wochen und Monate stünden ganz im Zeichen der Kommunalwahl, die am 27. März 2011 in den Städten und Gemeinden sowie in den Kreisen in Hessen stattfinden wird. "Unser Ziel in allen Städten und Gemeinden sowie für den Kreistag des Werra-Meißner-Kreises ist es, stärkste Fraktion zu bleiben, unseren Vorsprung möglichst auszubauen und die eine oder andere auch absolute Mehrheit der Mandate einzufahren", erklärte dazu Andreas Nickel selbstbewusst. Für den Kreis gelte es insbesondere durch eine starke SPD-Fraktion die bisherige erfolgreiche Arbeit fortzusetzen.


Prominente für einen guten Zweck

Nia Künzer, Fußballweltmeisterin und Botschafterin für die Frauenfußballweltmeisterschaft 2011, war die Schirmherrin bei der Veranstaltung „Benefiz für ein Hospiz“ am 12. Juni 2010 auf der Torwiese in Eschwege. Sebastian Jung, Profi bei der Eintracht Frankfurt, war der Überraschungsgast bei dieser Veranstaltung. Lothar Quanz hatte sich maßgeblich an der Vorbereitung und Durchführung der Veranstaltung der Hospizgruppe Eschwege beteiligt, deren Zweck es war einen ansehnlichen Betrag für die Einrichtung eines stationären Hospizes zu erzielen.

 

Nia Künzer und Lothar Quanz gemeinsam mit den verantwortlichen Organisatoren der Veranstaltung „Benefiz für ein Hospiz“: Der Vorsitzenden der Hospizgruppe Eschwege, Rotraud Sänger, sowie ihrem Sohn und HR-Sportmoderator Peter Sänger.

 

 

 

Botanischer Garten in Eschwege

Lothar Quanz unterstützt das bewundernswerte ehrenamtliche Engagement des Fördervereins zum Erhalt und zur Förderung des Botanischen Gartens in Eschwege. Gemeinsam mit (v.l.n.r.) Ilona Pfetzing, Karlheinz Reyer, Petra Strauß und Jochen Winkler zeigte Quanz sich erfreut, dass immer mehr Eschwegerinnen und Eschweger und ganz besonders auch Familien den Botanischen Garten als wichtige kulturelle und Freizeit- und Erholungsstätte wahrnehmen.

 

Der Kampf für eine saubere Werra geht weiter

Gemeinsam mit Vertretern von Naturschutzverbänden und der Bürgerinitiative "Rettet die Werra" unternahm Lothar Quanz, Vizepräsident im Hessischen Landtag, eine Kanutour, um gegen die fortbestehende Einleitung von salzhaltigen Abwässern in die Werra zu demonstrieren.
Quanz wollte ein weiteres Zeichen setzen, dass Kali+Salz ein Konzept entwickelt, damit spätestens ab dem Jahr 2020 die Werra ein sauberer Fluss mit natürlicher Wasserqualität sein soll. Die Beratungen am sog. Runden Tisch hatten zum Ergebnis, dass eine Pipeline gebaut werden soll, die alle salz- und mineralhaltigen Abwässer aufnimmt und ökologisch vertretbar in der Nordsee entsorgt.
Quanz zeigte sich optimistisch, dass die Widerstände gegen solche Pläne sowohl bei Kali + Salz als auch in Bereichen der Politik überwunden werden können. "Es geht nicht um eine Alternative Arbeitsplätze gegen eine salzfreie Werra, sondern es geht um beides: den Erhalt der Arbeitsplätze und eine saubere Werra. Die Arbeitsplätze bei Kali+Salz sind dauerhaft nur sicher, wenn auch die Abwasserproblematik geklärt ist. Für unser schönes Werratal und die Entwicklung des Tourismus bleibt eine saubere Werra unsere unverzichtbare Forderung," so Quanz.


A44

Eine scheinbar unendliche Geschichte muss endlich zum Abschluss gebracht werden. Die A44 zwischen Kassel und Herleshausen ist das wichtigste Verkehrsprojekt zur Entwicklung des Werra-Meißner-Kreises. Seit 1993 kämpft die SPD des Kreises gemeinsam mit der Landes-SPD darum, dass diese Baumaßnahme zur Entlastung der Menschen entlang der B7 einerseits und zum Anschluss unserer Region an wichtige wirtschaftliche Zentren andererseits wie z.B. das Ruhrgebiet oder die neuen EU-Länder realisiert wird.

 

 

 



Besuch bei deENet und SMA
"Dezentrale erneuerbare Energien sind der Jobmotor der Region"

Die Zukunft der Solarregion Nordhessen stand im Mittelpunkt zweier Besuchstermine nordhessischer SPD-Landtagsabgeordneter in der vergangenen Woche. Unter Leitung des Niestetaler Abgeordneten Timon Gremmels informierte sich die Delegation beim Kompetenznetzwerk Dezentrale Energietechnologie (deENet) über deren Beratungsarbeit für Kommunen im Bereiche Erneuerbare Energien. Die Einschätzung von deENet, dass die Zukunft den Erneuerbaren Dezentralen Energietechnologien gehört, wurde von den Abgeordneten ausdrücklich geteilt. Gremmels versprach, die erfolgreiche Arbeit des Kompetenznetzwerks seitens der SPD-Landtagsfraktion weiter zu unterstützen.

Im Anschluss stand ein Besuch bei SMA, dem Niestetaler Weltmarktführer für Solar-Wechselrichter, an. Hier interessierten sich die Abgeordneten insbesondere für die innovativen und nachhaltigen Ansätze des Unternehmens im Zusammenhang mit der CO2-neutralen Wechselrichterfabrik sowie dem netzautarken Seminargebäude. "Hier werden Innovationen geschaffen, die auch für andere Unternehmen nachahmenswert sind und Standard für solares Bauen werden könnten", so Gremmels. Für den arbeitsmarktpolitischen Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Wolfgang Decker war besonders interessant, dass Zeitarbeitskräfte bei SMA den gleichen Lohn wie die festangestellten Kollegen erhalten und auch am Unternehmenserfolg beteiligt werden. "Auch das ist nachahmenswert", so Decker.
Mit Vereinen wie deENet, Firmen wie SMA und der Universität Kassel ist Nordhessen gut aufgestellt und ist zu Recht Jobmotor im Bereich der Erneuerbaren Energien, so das Fazit der SPD-Abgeordneten.