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Berufs- und Studienorientierung

November 2016

Moko November 2016 (Teil 1 von 2)
Der Monatskommentar, den Sie, liebe Leserinnen und Leser meiner Homepage, seit Jahren an dieser Stelle gewohnt sind, soll diesmal etwas anders ausfallen. Ein besonderer Schwerpunkt meiner momentanen parlamentarischen Arbeit im Landtag ist die Berufs- und Studienorientierung in unseren Schulen. Dieses Thema ist nicht nur für jede/n Schüler/in bedeutsam, es hat auch eine gesamtgesellschaftliche Relevanz und spielt für unsere Wirtschaft eine wichtige Rolle. Deshalb möchte ich in meinem Moko mich damit in den kommenden zwei Monaten (November und Dezember 2016) befassen.

Berufs- und Studienorientierung in unseren Schulen aufwerten
Die duale Berufsausbildung leistet einen wesentlichen Beitrag zum Erfolg des Wirtschaftsstandortes Deutschland. Zu Recht heißt es im Positionspapier der "Allianz für Aus- und Weiterbildung 2015 bis 2018": "Berufliche Bildung ist elementare Grundlage und Voraussetzung für die Fachkräftesicherung der deutschen Wirtschaft und leistet einen entscheidenden Beitrag zur Stärkung der Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit." Dementsprechend ist es das gemeinsame Anliegen der Unterzeichnenden der Allianz für Aus- und Weiterbildung, die duale Berufsausbildung in Deutschland weiter zu stärken und ihre Bedeutung und die Chancen für Karriere und qualifizierte Beschäftigung noch deutlicher zu machen.

Dabei dürfen berufliche Ausbildung und akademische Ausbildung nicht gegeneinander ausgespielt werden, beide verdienen die gleiche Akzeptanz und sind gleichermaßen notwendig für die Zukunft des Wirtschaftsstandorts Deutschland. Schülerinnen und Schüler müssen deshalb in die Lage versetzt werden, zwischenbeiden Wegen gemäß ihrer Interessenlagen zu wählen. Eine Wahl setzt voraus, dass beide Wege mit ihren Vor- und Nachteilen bekannt sind. weiter



SPD-Kreistagsfraktion informiert sich über das Bauprojekt der Arbeiterwohlfahrt: "Barrierefreies Wohnen in Eschwege"

 

Auf dem Gelände der sog. "Alten Brauerei" in Eschwege entsteht momentan ein neues Wohnprojekt der Arbeiterwohlfahrt Nordhessen: 42 barrierefreie Wohnungen für Menschen, die mit Unterstützung im Alter so weit wie möglich eigenständig leben möchten.

Das Konzept des "Betreuten Wohnens" ist die Grundlage für die architektonische Planung. Im Juni 2016 fand die Grundsteinlegung statt, jetzt ist bereits der Rohbau fertig, die Fertigstellung wird für das Frühjahr 2017 avisiert. Die Wohnungen werden zwischen 56 und 83 Quadratmeter groß sein und den individuellen Wünschen und Bedürfnissen der zukünftigen Mieter angepasst sein.

"Immer mehr ältere Menschen werden in den kommenden Jahren altersgemäßen Wohnraum suchen. Diese barrierefreien Wohnungen bieten ihnen die Möglichkeit, eigenständig zu leben und trotzdem nicht allein zu sein. Unabhängig sein, aber trotzdem optimal versorgt, alles ganz den individuellen Bedürfnissen angepasst, das ist das wegweisende Konzept der AWO, um Lebensqualität auch mit zunehmendem Alter zu sichern," lobte der Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion Lothar Quanz die Einrichtung.
Die Senioren, die in der Anlage wohnen werden, können umfangreiche Serviceleistungen des Seniorenzentrums in Anspruch nehmen. Das Angebot reicht hier von hauswirtschaftlichen, pflegerischen und technischen Leistungen bis hin zu Freizeitangeboten. Dabei ist ein Teil der Angebote bereits im sog. Grundservice enthalten, wie qualifizierte Ansprechpartner, Organisation und Vermittlung von Hilfsangeboten sowie ein umfangreiches gemeinschaftliches Freizeitangebot. Andere Dienstleistungen können nach dem persönlichen Bedarf organisiert und entsprechend hinzugebucht werden.
"Obwohl bisher nur der Rohbau zu sehen ist, gibt es für alle Wohnungen bereits Interessenten. Dies zeigt den großen Bedarf nach dieser Wohnform und bestätigt das zugrunde liegende Konzept," so Lothar Quanz abschließend.


Europa neu gründen
von Sigmar Gabriel und Martin Schulz

Europa war lange das Versprechen auf eine bessere Zukunft. Eine Zukunft in sicherem Frieden, mit wachsendem Wohlstand und mit mehr Freiheiten. Europa war das Versprechen, dass man eine Gesellschaft aufbauen kann, die demokratisch und die solidarisch ist. Eine Gesellschaft, die auf der Achtung von Grundrechten basiert und die gleichzeitig ein besseres Leben für zukünftige Generationen verspricht.

Die Gründungsgeneration Europas hat diesen europäischen Traum geträumt. Auf den Trümmern europäischer Städte und Dörfer und angesichts des Holocausts haben sie deshalb angefangen, diesen Traum Stück für Stück Realität werden lassen.

hier gelangene Sie zum "vorwärts hessen"


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[06.11.2015] Wir wissen, dass die Ursachen und Folgen der derzeitigen Flüchtlingsbewegungen uns vor große Herausforderungen stellen

[23.09.2015] Viel erreicht: Aufgaben bleiben - SPD-Gedenkfeier zum 25-jährigen Jubiläum der Wiedervereinigung

[22.07.2015] Kauf des Schlosshotels

[22.07.2015] Kreis senkt Abfallgebühren

[26.05.2015] Keine Kürzungen von Lehrerstunden - Quanz protestiert gegen geplante Verringerung in der Oberstufe

[26.05.2015] SPD Kreistagsfraktion besucht Bahnhof Reichensachsen

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[17.05.2015] Gemeinsame Kranzniederlegung der deutsch-französischen Partnerschaftsvereine

[20.04.2015] Dieter Franz und Lothar Quanz (SPD): Jahresgespräch und Informationsaustausch bei Hessen Mobil

[16.04.2015] Thorsten Schäfer-Gümbel dankt leidenschaftlichen Parlamentariern - Lothar Quanz, Günter Rudolph und Norbert Schmitt 20 Jahre dabei

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